Männercamp 2026
Das Männercamp 2026 entsteht aus der Frage, was Männer heute wirklich brauchen – jenseits von Rollenbildern, Erwartungen und schnellen Lösungen. Im Kern geht es um die Auseinandersetzung mit der Rolle und dem Selbstverständnis des modernen Mannes – nicht als fertiges Konzept, sondern als offener Prozess.

Im Zentrum stehen: ehrlicher Austausch, persönliche Reflexion, körperliche Erfahrung und Natur, Verbindung zu sich selbst und zu anderen.

Aktuell befinden wir uns in der Phase der Sammlung und Auswertung von Erfahrungen, Perspektiven und Rückmeldungen. Dazu gehören auch zwei kurze Umfragen:

Umfrage für Männer
Umfrage für Frauen
Beide Perspektiven sind für uns wichtig, um ein möglichst differenziertes Bild zu entwickeln.

Ein erster Pilotdurchgang ist für September 2026 geplant.
Das Format wird aktuell weiterentwickelt. Geplant sind unterschiedliche Zugänge – von eintägigen Workshops bis hin zu mehrtägigen Retreats.
Dieses Projekt richtet sich an Männer, die sich nicht nur „verbessern“ wollen, sondern bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen und bestehende Vorstellungen zu hinterfragen.

Wir verstehen dieses Projekt als offenen Prozess und sind dankbar für Gedanken, Rückmeldungen und Austausch. Weitere Informationen folgen.

Hannes

Über die Zusammenarbeit

Im Rahmen des Projekts Männercamp 2026 arbeite ich als Partner mit Hannes zusammen.

Hannes ist Initiator des Projekts Wild Life Fruits – und vor allem jemand, der nicht nur denkt oder spricht, sondern handelt.

Er gehört zu den Menschen, die Ideen nicht lange im Kopf bewegen, sondern in die Realität bringen. Projekte wie Wild Life Fruits entstehen nicht aus Konzepten, sondern aus gelebter Erfahrung, persönlichem Einsatz und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Was dabei oft nicht sichtbar ist: Die Wege dorthin sind selten einfach. Persönliche Transformation bedeutet bei ihm nicht Theorie, sondern konkrete Schritte, Entscheidungen und auch Unsicherheiten auszuhalten. Gerade daraus entstehen Projekte, die Substanz haben und über sich selbst hinauswirken.

Ein Beispiel dafür ist sein Engagement in Costa Rica: Land zu erwerben, um Bäume zu pflanzen und Lebensräume für Tiere zu schaffen – nicht als Idee, sondern als gelebte Praxis. Solche Schritte sind selten. Und sie machen einen Unterschied.

Ich selbst bringe eine andere Perspektive ein. Meine Arbeit ist stärker geprägt von Reflexion, psychologischer Einordnung und dem Versuch, Erfahrungen verstehbar und integrierbar zu machen.

In dieser Kombination liegt für mich die Stärke unserer Zusammenarbeit:
Erfahrung und Reflexion. Handlung und Einordnung. Natur und Bewusstsein.

Und persönlich ist es für mich auch eine Frage des Vertrauens. Ich sehe, wie Hannes das lebt, was er tut. Ich kenne nicht viele Menschen, die bereit sind, in einem anderen Land Land zu erwerben, um Bäume zu pflanzen und Lebensräume für Tiere zu schaffen. Für mich ist das ein Ausdruck nicht nur von Ideen, sondern auch von einer reifen inneren Haltung.

Gemeinsam entsteht daraus ein Raum, der nicht auf schnelle Antworten abzielt, sondern auf ehrliche Auseinandersetzung und Entwicklung.